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Unsere Reporter Sophia & Bommel

Das Bandenblatt Ausgabe 3 vom 22.04.2021

 

Sophia: "Lange ist es her, dass wir aus der Kita berichten konnten. Durch die anhaltende Pandemie, war es uns Kita Reportern nicht gestattet Interviews mit den Dorfbewohner*innen der

Kita Müggelbandezu führen. Doch nun ist es soweit! Wir dürfen wieder das Haus betreten. Wenn auch unter strengen Hygienevorschriften.Es ist viel passiert in den letzten Monaten!

Die Mitarbeiter*innen des Dorfes haben die Zeit genutzt, um sich im Bereich der 'Digitalisierung' fortzubilden. Aber das ist nicht das einzigste. Natürlich war das Dorf nie richtig verlassen. Vereinzelt durften einige kleine Dorfbewohner*innen die Kita besuchen."



Bommel:" Ja zum Glück! Ohne die Kinder und den Kontakt zu den Familien, wären die Mitarbeiter*innen wahrscheinlich verrückt geworden. Es tut gut einwenig Normalität im Kitaalltag zu erfahren. Auch wenn es leider noch lange nicht so normal ist, wie vor der Pandemie."



Sophia: "Geanu Bommel, du sagst es. Doch diese Zeiten hindern uns noch lange nicht daran, den Tag für jedes Kind wunderschön zu gestalten. Ich erinnere mich besonders gern an die schönen Runden am Feuer. Man war das ein Spaß! Berichten zufolge haben alle Bewohner gemeinsam am Feuer ihr Mittagessen verzehrt und dabei noch kräftig Lieder gesungen."



Bommel: "WOW! Das klingt aber toll!"

 

Sophia: "Nicht nur das. Auch andere Aktivitäten, wie eine Kunstausstellung fanden in den letzten Monaten statt. Es gibt wirklich unzählige Saceh über die wir berichten können und auch in Zukunft wieder werden!"



Bommel: "Also bleibt gesund und wir versorgen euch regelmäßig mit weiteren Kurzberichten aus dem Alltag der Kita Müggelbande."

Das Bandenblatt Ausgabe 2 vom 10.09.19

Herzlich Willkommen liebe Leserin und lieber Leser zu unser zweiten Ausgabe vom weltbekanntem Bandenblatt!

 

Ich bin es wieder, euer Lieblingsschwein Bommel. Leider muss ich euch mitteilen, dass Sophia unsere flinke Redakteurin aktuell erkrankt ist. Aber keine Sorge! Sie wird bald wieder zurückk sein.

In der Zwischenzeit werde ich euch von den spannenden Erlebnissen aus unserem Dorf berichten.

 

Wo soll ich nur anfangen? ...

Ahh genau! Wir haben gemeinsam mit den Erziehern unser eigenes Tipi gebaut. Alles find mit einem kleinem Unterstand für die Pferde unserer Mädchen an. Es wurden sich, aus vielen verschiedenen Materialien, einzelne Unterstände für die Pferde gebaut. Doch so ein improvizierter Unterstand kann schnell mal in sich zusammenbrechen, wenn eine Horde wilder Dinosaurier durch den Garten marschiert. Um die beide Tierarten ordnungsgemäß in einem Reservat unterzubringen fehlte uns leider der Platz. 

 

 

 

 

So kam es dazu, dass beide Gruppen von Tierarten beschlossen ein gemeinsames Zuhause für alle zu erschaffen. Und was ist bitteschön schöner als ein riesengroßes Tipi?

Genau mir fällt das auch nichts ein.

Das war aber nicht alles, was in letzter Zeit bei uns passiert ist.

Wir waren bei Caro´s Oma Kartoffeln ernten! Man war das ein Spaß. Natürlich haben wir die Kartoffeln nur geerntet, damit ich wieder was zu fressen habe.

Nein Spaß bei Seite. Was war das für ein schönes Abenteuer. Gemeinsam sind wir alle zu Oma´s Garten gewandert und haben auf dem Weg verschiedene Spiele gespielt. Ich erinnere mich noch an ein besonderes Spiel. Wie hieß das nochmal ... hmm... Der Boden ist aus Kartoffeln? ... Ich komm nicht mehr drauf. Der Gedanke an Kartoffeln macht mich hungrig.

Wie dem auch sei. Bei Oma angekommen bekamen wir Werkzeug in die Hand gedrückt und mussten die Kartoffeln, wie vor hundert Jahren ernten. Also nichts mit großen lauten Maschinen... Das war harte Arbeit. Das Buddeln war so anstrengend, dass meine Schnautze vom Wühlen immer noch weh tut.

Am Ende sortierten wir noch einige Kartoffeln und gaben zum Dank natürlich ein paar Kartoffeln an die liebe Oma ab.

Doch unsere Entdeckungstour sollte damit nciht beendet sein. Nach einer kurzen Kletterpartie landeten wir im Garten vom Nachbarn und bestaunten seine Wachteln. Sie hatten sogar kleine Wachtelküken. Ach waren die süß!

 

Ein großes Dankeschön von allen Kindern und mir dem Reporterschwein Bommel an die liebe Oma von Caro! Vielen lieben Dank, dass wir bei dir Ernten durften.

 

 

 

Bei diesem Ausflug war ich leider nicht dabei, sondern Sophia. Doch leider hat Sophia ihre Eichelkamera noch nicht im Dorfzentrum für Fotoverarbeitung abgegeben. Daher müsst ihr euch leider noch etwas gedulden bis ihr weitere Bilder von dem Ausflug ins Haus für Natur und Umwelt sehen könnt.

 

Doch über hauseigenes Dosentelefon konnte Sophia mir wenigstens ein paar Einzelheiten vom Ausflug erzählen, welche ich nun an euch weiter gebe.

 

" Es war ein heißer Sommertag, als ich eine Gruppe tapferer Bandenmitglieder aus Müggelheim auf den Weg zu einem verborgenem Haus tief im Wald auf machte. Ihre Reise führte über verschiedene Haltestellen Berlins. Vor den Toren des FerkelErziehungsZentrums angekommen, lag noch ein langer Weg durch den finsteren Wald vor ihnen. Mit vielen Rucksäcken und einem Hörnchenmobil, für die erschöpften Teilnehmer/-innen, ausgestattet liefen sie Tage lang durch den Wald. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten sie schließlich die massiven Holztüren des Hauses für Natur und Umwelt.

Vor Ort gab es viele verschiedene Lebewesen, manche nicht von dieser Erde, zu bestaunen und anzufassen. Einige Mitglieder Expedition endeten ein freilaufendes Getier mit vier Beinen und einer langen Mähne aus Gold. Es fraß vergnügt die grüne Wiese auf dem Hinterhof des Hauses. Neben der Wiese entdeckten einzelne Bandenmitglieder einen Spielplatz. Sie zögerten kurz, ob es sich nicht um eine Falle handelte. Doch wenige Minuten später waren sie schon im Bann des Klettergerüstes gefangen.

Nach einer langen Entdeckungstour durch den Wirrgarten aus Tiergehegen, trafen die Anführer der Expedition auf einige Bewohner des Hauses. Promt wurden neue Freundschaften geschlossen und die Gruppe blieb zum Mittagessen. Bei verschiedenem Getrank und Pommes, berichteten die einzelnen Mitglieder der Expedition von ihren Erkundungstour durch den Ort. Doch während alle aßen und tranken bemerkte keiner, dass eine Gruppe wilder Enten das Lager angriffen, um sich ein paar Pommes zu stibitzen. Es brach Panik aus im Camp und nach einigen Versöhnugnsanläufen, traten die Eindringlinge den Heimweg an.

Nun war es auch Zeit für die Gruppe die Heimreise ins Dorf anzutreten. So machten sich alle auf den Heimweg. Manche zu Fuß und manches erschöpftes Bandenmitglied wurde im Hörnchenmobil nach Hause geschoben. In der Kita angekommen berichteten wir allen stolz von unseren Erlebnissen." 

 

Das war alles, was mit Sophia über den Ausflug erzählt hatte. Zumindest glaube ich das ...  Und nein, ich habe nichts dazu gedichtet. Es ist alles wirklich so geschehen! Glaubt mir! Ich bin davon überzeugt, dass Sophia euch nochmal von allem genauer berichten wird, sobald sie wieder gesund ist.

 

Bis dahin, wünsche ich euch allen einen schönen September und bis zum nächsten mal.

 

Euer Reporter Bommel

 

Ps: Ein großes Dankeschön geht auch an alle Eltern raus, die uns bei diesem Ausflug begleitet haben! 

Das Bandenblatt Augabe 1

Hallöchen liebe Leser & Leserinnen!

 

Ich bin es, Sophia euer Dorfeichhörchen. Zusammen mit meinem Ko-Reporter Bommel, dem Dorfwildschwein, haben wir die Vorschulkinder auf ihrer Abschlussfahrt, auf den Natur- und Abenteuerspielplatz Köpenick, begleitet.

Natürlich waren auch ein paar Erzieher dabei ;)

Mensch war das heiß am ersten Tag. Erinnerst du dich noch daran Bommel ? Wir sind regelrecht dahin geschmolzen. Dennoch hat uns das Wetter nicht davon abgehalten den ASP gründlich zu erkunden.

 

Es gab so viele Tiere zu entdecken. Sogar meine Verwandten habe ich getroffen. Onkel Willi das ?Wühlschwein? hatte sich freudig im Schlamm hin und her gewühlt. Aber am spannendsten für die Kinder waren wahrscheinlich die Ponys. Ich erinnere mich noch, wie Thyson und Merle voller Schreck zurücksprangen, als das Pony das Gras aus ihren Händen fressen wollte. Das war ein Spaß!


Am nächsten Tag wurde es nochmal spannend! Ein Sturm war zum Abend hin angesagt. Vormittags rannten wir mit den Kindern über den ASP und spielten eine Art Geocaching. Danach eroberten wir uns den nahegelegenen Spielplatz.

Leider wurde das Wetter zum Abend hin immer ungemütlicher und so beschlossen wir alle uns in den Jungendclub HORN zurückzuziehen.

Doch das hinderte uns nicht daran, den Abend zu genießen! Wir bestellten Pizza und veranstalteten eine Disco.

Die Nacht trocken überstanden und bei einem ausgiebigem Frühstück gestärkt, kehrten wir zurück auf den ASP. Vor Ort erwartete uns Justus, der mit dem untergegangenem Zelt kämpfte. Einige packten fleißig mit an, während der Rest schon erste Vorbereitungen, für das gemeinsame Abschlussfest mit den Eltern, traf.

Als die ersten Eltern am Nachmittag eintrafen, begann das Abschlussfest. Alle brachten Kleinigkeiten zu Essen und zu Trinken mit. Die Kinder berichteten von ihren Erlebnissen am Tag, als auch bei Nacht.

Alle hatten sichtlich Spaß!


Doch leider war das der Abschied von unseren Vorschulkindern :(


Wir wünschen allen Kindern viel Spaß auf ihrer Reise in die Schulzeit.

Vergesst uns nicht!

Auf Wiedersehen :)