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Öko

Ökologische Bildung

Im Mittelpunkt der ökologischen Bildung steht der achtsame Umgang mit der Natur der Umwelt und ihrer Ressourcen. Kinder bringen eine natürliche Neugierde und Begeisterungsfähigkeit für die Natur und Umwelt mit; hierfür können sie altersentsprechend Verantwortung übernehmen. Sie wollen experimentieren, die Welt erforschen und sie begreifen (z.B. freut sich ein Kind, wenn das erste grün der gesäten Pflanzen zu sehen ist). Dieser Prozess spricht alle Sinne an.

Methoden: Beobachten  Erleben  Begreifen


Wir verstehen unsere Außenanlage als Erlebnisfeld für Kinder und Jugendliche.

Alters entsprechend können Kinder Verantwortung für sich, für ihr Handeln und den Umgang mit Natur und Umwelt übernehmen.

Jugendkluballtag durch:

  • Mülltrennung im Küchenbereich (blauer, grüner und gelber Abfallcontainer)

  • keine Plastiktüten beim einkaufen

  • sparsamer Umgang mit Wasser

  • bewusster Umgang mit Energie, z.B. Stoßlüften, das Licht ausschalten, wenn der Raum verlassen wird


Kindern wird die Möglichkeit gegeben:

  • zu erkennen, dass das eigene Handeln sich auf andere Menschen und die Umwelt auswirkt.

  • Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen und eigene Entscheidungen zu treffen.

  • ihre Umwelt kennenzulernen, Veränderungen zu erleben und mit zu gestalten.

Kompostieren


Kompostmaterial eignet sich zur Verbesserung der Bodeneigenschaften in der Garten- und Landwirtschaft, zur Rekultivierung auch für die Herstellung von Bodensubtraten und Erdemischungen. Je nach Nährstoffgehalt ist ausgereifter Kompost ein vollwertiger Dünger so den Einsatz chemischer Düngemittel überflüssig machen.

Wir haben zusammen mit unseren Jugendlichen, ein Zwei-Kammer Kompost gebaut, um die Lagen umzuschichten damit der Verottungsprozess zügiger voran geht.Hier wird das gesammelte Laub der Fläche versucht sinnvoll zunutzen um wertvollen Mutterboden zu gewinnen den wir nächstes Jahr wiederum verwenden können. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass Transporte zu einer Verwertungsanlage mit den dabei anfallenden Energieverbräuchen sowie CO2- und anderen Emissionen entfallen.



Hexeln/Schreddern


Gartenschnittgut von Bäumen, Sträuchern und Staudenstängeln, Heckenschnitt und andere biogene sperrige Gartenabfälle lassen sich mithilfe eines Gartenhäckslers (gelegentlich auch ?Chipper? genannt) in siebbar feine schnell kompostierbare Stücke zerkleinern. Das Häckselgut wird dann als Mulch für Beete verwendet.So entfällt eine Entsorgung der toten Äste und kann als ?Schutz? gegen Unkraut verstanden werden.