Neuordnung der Jugendarbeit in Berlin Lichtenberg

Wie können wir die Jugendfreizeiteinrichtungen und andere Einrichtungen und Dienste für Kinder und Jugendliche so organisieren, dass die Kinder und...[mehr]

Spende vom Allianz Kinderhilfsfond für die Kita Waschbär

Der Allianz Kinderhilfsfond hat wieder einmal ein Projekt der Sozdia mit einer Spende unterstützt. 5400 Euro hat die Kita Waschbär bekommen, um den...[mehr]

Bauarbeiten für Jugendklub TUBE starten dieses Jahr

Die Vorbereitung für den Baubeginn des Jugendklubs TUBE laufen auf Hochtouren. Ein stillgelegter Fußgängertunnel zwischen Herzbergstraße und...[mehr]

Der Verein und seine Töchter

Sozialdiakonische Jugendarbeit ist ein traditioneller Arbeitszweig der Evangelischen Kirche. Menschen in und um Kirchengemeinden nehmen Lebenslagen anderer Menschen - Christen und Nichtchristen - in ihrem Umfeld wahr, und gestalten mit ihnen gemeinsam Lösungen.

Am 04.10.1990, einen Tag nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten, gründeten Akteure der sozialdiakonischen Arbeit in Berlin-Lichtenberg im Auftrag des Kirchenkreises die "Sozialdiakonische Jugendarbeit Lichtenberg e. V.".

Ziel war es, für die anstehenden Aufgaben eine geeignete und verlässliche Arbeitsstruktur zu schaffen. So entstand der gemeinnützige Verein als Teil der Tätigkeit der Evangelischen Jugendarbeit in Berlin. Der Verein besteht aus ca. 30 Mitgliedern, welche die Arbeit tragen, begleiten und unterstützen. Ihre Tätigkeit ist ehrenamtlich.

Mit der Gestaltung der sozialdiakonischen Arbeit wuchs in den Jahren das Tätigkeitsspektrum. Um die strukturellen Herausforderungen zu bewältigen, wurden 2 Gesellschaften gegründet:

Sozialdiakonische Arbeit Victoriastadt GmbH - hier sind vor allem Projekte mit Hilfen für Jugendliche oder Familien organisiert und

Sozialdiakonische Arbeit Lichtenberg-Oberspree GmbH - hier sind vor allem Projekte der Tagesbetreuung für Kinder zu finden.

Beide Gesellschaften sind 100%ige Tochtergesellschaften des Vereins. Sie sind gemeinnützig tätig. Geschäftsführer ist Michael Heinisch.