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Aktuelles

11.11.16: Interkulturellen Jugendwohnhaus feierlich eröffnet

Mit der traditionellen SozDia Pflanzaktion wurde am Freitag, den 11. November, das Interkulturelle Jugendwohnhaus (IKJ) gemeinsam mit der neues SozDia-Enrichtung Familien.LEBEN Saganer Straße eröffnet. Trotz winterlicher Temperaturen folgten NachbarInnen, Ehrenamtliche, JournalistInnen und SozDia-MitarbeiterInnen der Einladung und lauschten den feierlichen Reden von Michael Heinisch, der Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und Kay-Uwe Heymann, dem Vorstand des Vereins "Wohnen in der Rummelsburger Bucht". Die BesucherInnen erhielten Einblick in die Räumlichkeiten, konnten eine selbstgestaltete Ausstellung der jungen Bewohner des IKJ über ihre Herkunft und sich selbst bestaunen und wurden mit musikalischem Programm wunderbar unterhalten. Schauen Sie sich hier die Fotos an.

01.11.16: "...mehr als nur ein Dach über dem Kopf"

So beschreibt die Berliner Zeitung das Interkulturelle Jugendwohnhaus (IKJ) der SozDia. 19 minderjährige unbegleitete Geflüchtete wohnen derzeit in der Einrichtung, deren Ziel es ist, den Jungs das Ankommen in Berlin zu erleichtern und ihnen einen "normalen" Alltag zu bieten. Lesen Sie hier, wie der Alltag von Jasser aussieht und welche Rolle das IKJ darin spielt.

Foto: Berliner Zeitung/ Paulus Ponizak

01.11.16: Einladung zur offiziellen Eröffnung

Am Freitag, den 11. November, wird ab 13:30 Uhr gefeiert. Gleich zwei Einrichtungen werden mit einer offiziellen Eröffnungsfeier eingeweiht: das Interkulturelle Jugendwohnhaus (IKJ) und das Familien.LEBEN Saganer Straße. Ein spannendes Programm und Führungen durch die beiden Häuser werden den BesucherInnen einen ersten Eindruck vermitteln.

Die benachbarten Einrichtungen nahe der Rummelsburger Bucht verbindet ihr integrativer Charakter: Im IKJ werden 19 minderjährige unbegleitete Gefüchtete in einen geregelten Alltag begleitet und dabei unterstützt, sich in ihrer neuen Umgebung einzuleben (Lesen Sie hier, wie es dem 14-Jährigen Jasser dabei geht). Im Familien.LEBEN wohnen Familien, welchen häufig ohne Begleitung das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen werden würde. Eine unterstützende Betreuung und dennoch Privatsphäre ist hier der Ansatz (Lesen Sie hier ein Interview dazu).