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Aktuelles zur Sanierung

Auf dieser Seite werden wir Sie in regelmäßigen Abständen mit aktuellen Informationen zur Kitasanierung informieren. Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an uns.

Zwischenstand der Sanierung

Geplant ist eine energetische Sanierung und Modernisierung des bestehenden Gebäudes. Es handelt sich um einen ca. 66 Meter langen, ca. 12 Meter breiten und 9 Meter hohen Gebäudekörper.

Nach der energetischen Sanierung wird der vorhandenen Baukörper in seiner Form kaum verändert. Das Erscheinungsbild wird durch Änderungen im Balkonbereich und den eingeschossigen Anbau auf der Südseite vervollständigt. Die Fassade und das Dach werden entsprechend der aktuellen ENEV gedämmt. Die Fassade wird mit einem Wärmedämmverbundsystem ausgestattet und in hellen Farbton gestrichen. Die Betonreliefs an den Eingängen sollen als Erkennungszeichen erhalten bleiben. Die Eingänge werden von außen nur neu gestrichen, eine Innendämmung ist vorgesehen. Farbige Plexiglas-Figuren von Schmetterlingen in verschiedenen Größen werden die sonst schlichten Fassaden schmücken.

Die Fenster- und Türanlagen werden gegen neue, dem Stand der Technik und den Vorgaben der aktuellen ENEV entsprechende Holz-Fenster mit einer Dreischeiben-Isolierverglasung getauscht. Alle Fenster erhalten auf beiden Seiten eine Absturzsicherung aus Holzlamellen, zusätzlich wird es auf der Südseite Fassaden-Markisen geben. Die Badfenster bekommen eine Sichtschutzfolie. Die neuen Fenster- und Türanlagen werden aus statischen Gründen an denselben Stellen wie die alten in der Bestandsfassade montiert. Das Dach und alle Vor- und Balkondächer erhalten eine Wärmedämmung, eine neue Abdichtung und bekommen neue Dachrandabschlussprofile nebst Rinnen- und Fallrohranlagen. Auf dem Dach des Bestandsgebäudes werden Photovoltaikelemente verlegt, die anderen Dächer bekommen eine Begrünung.

Der Garten wird durch die Planung und Begleitung eines renommierten Garten- und Landschaftsarchitekturbüros neu geplant und in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Kita neu gestaltet.

Das geplante Erweiterungsgebäude ist ein eingeschossiger Holzbau mit Holzfassade, einem begrünten Dach und einem Innenhof zur Belichtung der Bestandsräume. Der Neubau wird zwischen den vorhandenen Balkonen zum Garten positioniert. Die großzügigen Glasanteile in der Holzfassade schaffen den fließenden Übergang von innen nach außen. Die natürlichen Materialien bieten den kleinen Nutzern einen Kontrast zu den Plattenbauten in der Umgebung. Das Gründach ersetzt weitestmöglich die Biomasse der zu fällenden Bäume.

Stellplätze für Kraftfahrzeuge / Abstellmöglichkeiten für Fahrräder / Kinderwagen

Die Rudolf-Seiffert-Straße hat im Kitabereich keinen anderen Anrainer. Die Erfahrung zeigt aber - und das soll unterstützt werden - dass die meisten Kinder zu Fuß und oder mit dem Fahrrad aus dem umliegenden Wohngebiet gebracht werden. Eltern, die ihr Kind mit dem Kinderwagen in die Einrichtung bringen, haben die Möglichkeit, den Kinderwagen im beheizten Kinderwagenraum unterzustellen.

Der bereits vorhandene PKW-Stellplatz am östlichen Giebel, wird um weitere Stellplätze erweitert. Es wird dort auch eine öffentliche Ladesäule für elektrische PKWs geben sowie eine Ladesäule für das SozDia interne Auto zur Auslieferung des Essens an andere Kitas der SozDia, welches täglich frisch in der Großküche der Kita Sonnenschein hergestellt wird. Zudem gibt es einen Parkplatz für die Lieferanten der Kita. Zudem sind 22 neue Fahrradstellplätze am Eingangsbereich der Kita, sowie einige extra Stellplätze nur für die Kinderfahrräder vorgesehen.

Anbau / Neubau

Baupläne

Laden Sie die Baupläne herunter:

Kita Sonnenschein Ansichten_A1

Kita Sonnenschein EG Grundriss_A1

Kita Sonnenschein OG Grundrisse_A1

 

Ausgangssituation

Fotos & Visualisierungen: HINZ ARCHITEKTEN, Kaskelstraße 32, 10317 Berlin

Auf dem nördlichen Grundstücksbereich befindet sich ein 3-geschossiges, nicht unterkellertes Kitagebäude, die Kita Sonnenschein - ein Typenbau aus dem Jahre 1976. Das Bestandsgebäude ist mit seinen langen Seiten nach Norden und Süden ausgerichtet. Die nördliche Fassade liegt direkt an der Rudolf-Seiffert-Straße, die südliche Fassade zeigt zum Garten. Diese wird auch heute von der SozDia als Kindertagesstätte mit ca. 180 Betreuungsplätzen betrieben.

Um die derzeitig vorgehaltenen Betreuungsplätze zu sichern, ist
eine umfassende Sanierung der Gebäudehülle, der Vollküche und der Grundleitungen zwingend notwendig.

Der nicht bebaute, nahezu ebene Grundstücksteil befindet sich südlich vom Gebäude und bietet den Kindern großzügige Flächen zum Spielen im Garten.

Planung

Freimachen des Grundstücks

Im Baufeld des Anbaus befinden sich nach Baumschutzverordnung definierte Bäume, einige davon müssen für den geplanten Anbau leider entfernt werden. Da der Betrieb der Kita auch während der Sanierungs- und Bauzeit bestehen bleiben muss, ist eine temporäre Auslagerung von einzelnen Betreuungsgruppen in Anlagen- und Sanitärcontainer im Garten geplant.

Äußere Entwurfskonzeption

Geplant ist eine energetische Sanierung und Modernisierung des bestehenden Gebäudes. Es handelt sich um einen ca. 66 Meter langen, ca. 12 Meter breiten und 9 Meter hohen Gebäudekörper.

Nach der energetischen Sanierung wird der vorhandenen Baukörper in seiner Form kaum verändert. Das Erscheinungsbild wird durch Änderungen im Balkonbereich und den eingeschossigen Anbau auf der Südseite vervollständigt. Die Fassade und das Dach werden entsprechend der aktuellen ENEV gedämmt. Die Fassade wird mit einem Wärmedämmverbundsystem ausgestattet und in hellen Farbton gestrichen. Die Betonreliefs an den Eingängen sollen als Erkennungszeichen erhalten bleiben. Die Eingänge werden von außen nur neu gestrichen, eine Innendämmung ist vorgesehen. Farbige Plexiglas-Figuren von Schmetterlingen in verschiedenen Größen werden die sonst schlichten Fassaden schmücken.

Die Fenster- und Türanlagen werden gegen neue, dem Stand der Technik und den Vorgaben der aktuellen ENEV entsprechende Holz-Fenster mit einer Dreischeiben-Isolierverglasung getauscht. Alle Fenster erhalten auf der Südseite Fassaden-Markisen. Die Fenster auf der Nordseite werden teilweise mit Holzlamellen ausgestattet. Damit werden Trennwände verdeckt, sie schaffen aber auch die optische Verbindung zwischen Bestand und Neubau. Die Badfenster bekommen eine Sichtschutzfolie. Die neuen Fenster- und Türanlagen werden aus statischen Gründen an denselben Stellen wie die alten in der Bestandsfassade montiert. Das Dach und alle Vor- und Balkondächer erhalten eine Wärmedämmung, eine neue Abdichtung, werden extensive begrünt und bekommen neue Dachrandabschlussprofile nebst Rinnen- und Fallrohranlagen.

Anbau

Fotos & Visualisierungen: HINZ ARCHITEKTEN, Kaskelstraße 32, 10317 Berlin

Das geplante Erweiterungsgebäude ist ein eingeschossiger Holzbau mit Holzfassade, einem begrünten Faltdach und einem Innenhof zur Belichtung der Bestandsräume. Die Form des Anbaues ist von dem Namen/Logo der Bestandskita abgeleitet - die Sonne. Es handelt sich um einen Halbkreis mit "Sonnenstrahlen" auf dem Dach, die die Dachfläche als gefaltete Skulptur ausbilden. Der Neubau wird zwischen den vorhandenen Balkonen zum Garten positioniert. Die großzügigen Glasanteile in der Holzfassade schaffen den fließenden Übergang von innen nach außen. Die natürlichen Materialien bieten den kleinen Nutzern einen Kontrast zu den Plattenbauten in der Umgebung. Das Gründach ersetzt weitestmöglich die Biomasse der zu fällenden Bäume.

Stellplätze für Kraftfahrzeuge / Abstellmöglichkeiten für Fahrräder / Kinderwagen

Die Rudolf-Seiffert-Straße hat im Kitabereich keinen anderen Anrainer. Die Erfahrung zeigt aber - und das soll unterstützt werden - dass die meisten Kinder zu Fuß und oder mit dem Fahrrad aus dem umliegenden Wohngebiet gebracht werden. Eltern, die ihr Kind mit dem Kinderwagen in die Einrichtung bringen, haben die Möglichkeit, den Kinderwagen im beheizten Kinderwagenraum unterzustellen.

Der bereits vorhandene PKW-Stellplatz am östlichen Giebel, der mit einer öffentlich zu benutzenden Ladestation ausgestattet ist, soll um 7 weitere ergänzt werden, wobei einer davon ausreichend für Rollstuhlfahrer dimensioniert werden soll (s. verkehrliche Erschließung).

Es sind 20 neue Fahrradstellplätze (10 Bügel, inkl. 2 Abstellplätze für Sonderfahrräder) am Eingangsbereich der Kita vorgesehen ("Kreuzberger Bügel" mit 90 cm Abstand zwischen den Bügeln). Somit sind die nach AV-Stellplätzen vorgeschriebenen 16 Stellplätze (1 Platz pro Gruppe) nachgewiesen.