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Die Anfänge der SozDia: Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 1994

Die SozDia ist vor 30 Jahren aus einem Sozial-Projekt vom heutigen Gründer und Vorstandsvorsitzenden Michael Heinisch-Kirch hervorgegangen. Anfangs war das Projekt allerdings umstritten: Menschen mit "fragwürdigen" Einstellungen in den Bau von Wohnungen einbinden? Das kann doch nicht gutgehen...

...Dass es geht, wenn man zuerst den Menschen sieht, ihn Schritt für Schritt begleitet und unterstützt, hat "Micha" in den folgenden Jahren eindrucksvoll bewiesen. Dazu stand er täglich auch nicht ganz ungefährlichen Herausforderungen gegenüber. Das Vorhaben, alle Menschen bedingungslos einzubinden und mit ihnen gemeinsam den Alltag zu gestalten, konnten viele nicht nachvollziehen und fühlten sich provoziert. So kam es zu Straßenschlachten, blaugeschlagenen Augen und zu diversen Mordversuchen...


"Ich brauche ein Jackett!"

Schließlich aber wurde Micha mit seiner erfolgreichen sozialdiakonischen Arbeit sogar vom damaligen Bundespräsidenten geehrt. Wie er das "Händeschütteln" empfunden hat, wie es beim anschließenden Kneipenbesuch dazu kam, das extra neu gekaufte Jackett einfach angezündet wurde und viele weitere spannende Einblicke aus dem Jahr 1994, seht ihr jetzt in dem rbb Beitrag "Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 1994".

"Schicksalsjahre einer Stadt" ist eine 40-teilige Doku-Reihe, die Jahr für Jahr die Geschichte der Stadt Berlin erzählt. Im ständigen Gegenschnitt von West- und Ostberlin, vom Jahr des Mauerbaus, 1961 bis zum Jahr der Wiedervereinigung und die ersten 10 Jahre bis 1999. Und eben auch von Michael Heinisch Kirchs Projekt - der heutigen SozDia Stiftung Berlin.

Speziell über Michael Heinisch-Kirch wird ab 00.03.41 und 01.15.00 berichtet.

Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen!